Mit Juni 9 09:25 2010 Kategorie Unternehmensnachrichten

Reifen prüfen vor der Urlaubsreise



Sicher fahren und Sprit sparen



Fahren Sie sicher und sparen Sprit – überprüfen Sie Luftdruck und Zustand Ihrer Reifen. Jedes zweite Auto ist mit falschem Luftdruck unterwegs, warnt der Reifenhersteller Nokian Tyres. Das kann fatale Folgen haben. Hohe Sommertemperaturen, schweres Gepäck und schnelles Tempo beanspruchen die Reifen stark. Sieben Prozent aller Pannen sind durch defekte Räder und Reifen verursacht worden laut ADAC Pannenstatistik 2008. Für 1184 Unfälle mit Personenschaden war die Bereifung in 2009 verantwortlich, gibt das Statistische Bundesamt an. 1 bar zu niedriger Druck an einem Vorderrad verlängert den Bremsweg um zehn Prozent auf nasser Fahrbahn, hat der ADAC in Fahrtests nachgewiesen. Gefährlich wird es auch in der Kurve. Weisen alle Reifen einen um 1 bar zu geringen Fülldruck auf, verkleinern sich die Seitenkräfte der Reifen auf fast die Hälfte (55 Prozent). Dann kann der Fahrer schnell die Kontrolle über das Auto verlieren, der Wagen kann ins Schleudern kommen und von der Straße rutschen. Bei voller Beladung ist das Risiko noch beträchtlich größer.

Zu niedriger Luftdruck erhöht auch den Kraftstoffverbrauch. Bei 0,4 bar geringerem Druck verbraucht ein Auto zwei Prozent mehr Sprit durchschnittlich, und die Abnutzung des Reifens ist 30 Prozent größer. Gerade bei langen Urlaubsfahrten und den hohen Benzinpreisen in der Ferienzeit zahlen sich Spritspar-Reifen aus. „Rollwiderstandsarme Öko-Sommerreifen wie der Nokian H für Kompaktwagen oder sogar Hochgeschwindigkeitsreifen mit relativ niedrigem Rollwiderstand wie der Nokian Z G2 sparen einen halben Liter Kraftstoff je 100 Kilometer“, empfiehlt Teppo Huovila, Vice President Forschung & Entwicklung von Nokian Tyres. „40 Prozent kleinerer Rollwiderstand bedeuten sechs Prozent weniger Sprit. So spart man 300 Euro bei einer normalen Laufleistung von 40000 Kilometern. Gleichzeitig werden die CO2-Emissionen des Wagens kleiner. Laut ADAC-Test sind beide Premium-Reifen „besonders empfehlenswert“.“

Wenn Reifen zu wenig Luft haben, können sie durch die größere Walkarbeit sogar zerreißen. Aber auch Beschädigungen wie Risse, Beulen oder Profilausbrüche können zu Reifenplatzern führen. Zu hoher Druck verringert ebenfalls die Sicherheit, denn dann ist die Aufstandfläche kleiner, weniger Kräfte können übertragen werden, und der Reifen nutzt sich nur mittig ab.

Die Sicherheit hängt auch vom Reifenprofil ab. Der Profiltiefenanzeiger DSI (Driving Safety Indicator) auf den Nokian-Reifen zeigt die Rillentiefe als Zahl von 8 bis 2 an. Ein Aquaplaning-Indikator mit Wassertropfen-Symbol warnt vor Aquaplaninggefahr. Bei nur noch vier Millimetern Restprofil verschwindet es und weist so auf ein erhöhtes Risiko hin. Denn um Aquaplaning vorzubeugen und damit der Bremsweg bei Nässe kurz genug ist, sollte die Mindesttiefe der Hauptrillen vier Millimeter betragen. Sind abradierte Stellen am Profil zu sehen oder sind die Reifen ungleichmäßig abgefahren, können die Stoßdämpfer defekt sein.

Die Reifen von Nokian Tyres werden in den anspruchsvollen Verhältnissen des Nordens entwickelt, getestet und hergestellt. Sie bieten selbst unter den extremsten Bedingungen die bestmögliche Leistung. Der Spezialist aus Finnland gibt sogar eine Zufriedenheitsgarantie: Wenn ein Käufer aus irgendeinem Grund mit seinen neuen bei einem autorisierten Nokian Vertragshändler gekauften Sommerreifen nicht zufrieden ist, kann er sie innerhalb von 14 Tagen dort gegen einen anderen Satz Reifen umtauschen. Montage und Auswuchten sind kostenlos.

Den Luftdruck immer an kalten Reifen messen, bei schwererer Beladung ist auch ein höherer Druck erforderlich. Die richtigen Werte findet man an der Tankklappe oder in der Bedienungsanleitung. Rechtzeitig sollte der Fahrer prüfen, am besten einige Tage vor der Urlaubsreise, damit gegebenenfalls noch genug Zeit für den Reifenwechsel bleibt.

Nokian Reifen GmbH
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E-Mail: klaus.deussing(at)nokiantyres.com
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https://www.nokiantyres.com/savefuel

Quellen:

„Sieben Prozent aller Pannen sind durch defekte Räder und Reifen verursacht worden laut ADAC Pannenstatistik 2008.“:
http://www1.adac.de

„Für 1184 Unfälle mit Personenschaden war die Bereifung in 2009 verantwortlich, gibt das Statistische Bundesamt an.“:
http://www.destatis.de/jetspeed/l

„Bereits 1 bar zu niedriger Druck an einem Vorderrad verlängert den Bremsweg um zehn Prozent auf nasser Fahrbahn, hat der ADAC in Fahrtests nachgewiesen. Gefährlich wird es auch in der Kurve. Weisen alle Reifen einen um 1 bar zu geringen Fülldruck auf, verkleinern sich die Seitenkräfte der Reifen auf fast die Hälfte (55 Prozent).“:
http://www1.adac.de/Auto_Motorrad/reifen/

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Petri Niemi, Tel.: +358 10 401 7646
www.nokiantyres.com

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